Sie möchten Stromkosten langfristiger planen und prüfen, ob ein PPA zu Verbrauch, Lastprofil und Standort passt.
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Ein Power Purchase Agreement (PPA) regelt die Abnahme von Strom zwischen einem Erzeuger und einem Unternehmen. Bei einer Dachflächenverpachtung stellt der Eigentümer ein geeignetes Gewerbedach für eine Photovoltaikanlage zur Verfügung.
Beide Modelle können unabhängig voneinander funktionieren. Gibt es an einem Standort sowohl eine geeignete Dachfläche als auch einen relevanten Strombedarf, können Stromerzeugung und Abnahme direkt miteinander verbunden werden.
WiseGlow prüft, welches Modell zum Standort und zum Bedarf passt. Je nach Projekt kommen ein Onsite-PPA, ein Offsite-PPA oder eine Direktbelieferung infrage.
Strom langfristig beziehen - auch ohne eigene Dachfläche am Standort.
Eine geeignete Dachfläche nutzen - auch ohne eigene Stromabnahme.
Passen Dach und Strombedarf zusammen, können Erzeugung und Abnahme miteinander verbunden werden - zum Beispiel über ein Onsite-PPA oder eine Direktbelieferung.
Besonders relevant ist das Angebot für Industrie, Produktion und Logistik sowie für Eigentümer größerer Gewerbeimmobilien. Ob ein Projekt passt, hängt vom Stromverbrauch, dem Standort, der nutzbaren Dachfläche und der geplanten Gebäudenutzung ab.
Sie möchten Stromkosten langfristiger planen und prüfen, ob ein PPA zu Verbrauch, Lastprofil und Standort passt.
Sie möchten eine größere Dachfläche für Photovoltaik nutzen und prüfen, ob eine Verpachtung infrage kommt.
Große Hallendächer und ein relevanter Strombedarf können gute Voraussetzungen bieten. Entscheidend sind unter anderem Dachzustand, Gebäudenutzung und Netzanschluss.
Ein gleichmäßiger oder gut planbarer Stromverbrauch kann für ein PPA relevant sein. Geprüft werden Verbrauchsprofil, Standort und bisherige Strombeschaffung.
Gerade dort, wo Stromverbrauch und Dachfläche zusammenkommen, kann diese Lösung besonders gut passen.
Der nächste Schritt hängt davon ab, ob Sie Ihren Strombezug, eine Dachfläche oder beides betrachten möchten.
Sie möchten Ihren Strombezug langfristiger planen oder gezielt Strom aus erneuerbaren Anlagen beziehen. Für eine erste Einschätzung betrachten wir Verbrauch, Lastprofil, Standort und gewünschte Vertragslaufzeit.
Sie verfügen über ein größeres Gewerbe-, Industrie- oder Logistikdach und möchten klären, ob eine Verpachtung infrage kommt. Für eine erste Einschätzung betrachten wir Fläche, Dachzustand, Gebäudenutzung und Eigentumssituation.
Welche Vorteile tatsächlich entstehen, hängt von Verbrauch, Standort, Projektstruktur und Vertragsmodell ab. Im passenden Fall können PPA und Dachflächenverpachtung dazu beitragen:
Ob und in welchem Umfang diese Vorteile erreichbar sind, zeigt erst die technische, wirtschaftliche und vertragliche Prüfung.
Nicht immer ist schon klar, welches Modell passt. Häufig müssen zunächst zwei grundlegende Fragen beantwortet werden.
Beide Modelle dienen der Strombeschaffung. Unterschiede entstehen vor allem bei Vertragsstruktur, Laufzeit und Preisgestaltung.
Strommenge, Laufzeit und Preislogik werden projektbezogen vereinbart.
Strom wird über einen klassischen Liefervertrag für das Unternehmen beschafft.
Beide Varianten nutzen das Dach für Photovoltaik. Der wesentliche Unterschied liegt darin, wer investiert und die Anlage betreibt.
Investition und Betrieb liegen typischerweise beim Projektpartner.
Der Eigentümer übernimmt Investition und Betreiberverantwortung.
Für den ersten Check reichen grundlegende Angaben. Gutachten oder vollständige Vertragsunterlagen müssen zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorliegen.
Für eine erste Einschätzung reichen grundlegende Informationen zu Verbrauch, aktueller Beschaffung und zukünftiger Entwicklung.
Für den ersten Check benötigen wir vor allem grundlegende Angaben zum Dach, zum Gebäude und zur geplanten Nutzung des Standorts.
Fehlende Angaben werden als offene Prüfpunkte festgehalten. Sie führen nicht automatisch dazu, dass eine Anfrage ausgeschlossen wird.
Wie kann aus einer gewerblichen Dachfläche eine planbare Energieinfrastruktur werden? Das Whitepaper zeigt, wie ein Onsite-PPA mit Photovoltaik, Speicheroption und intelligenter Betriebsführung grundsätzlich funktioniert – ohne eigene Investition in die Anlage und mit klarer technischer sowie wirtschaftlicher Aufgabenverteilung.
Der genaue Prozess hängt vom Projekt ab. Der Einstieg folgt jedoch in der Regel diesen Schritten:
Wir klären, ob Sie Ihren Strombezug, eine Dachfläche oder beides prüfen möchten und welche Ziele dabei wichtig sind.
Wir prüfen die grundlegenden Angaben und halten fest, welche Informationen für die weitere Bewertung noch fehlen.
Passt die Grundlage, prüfen wir das Vorhaben technisch, wirtschaftlich und – soweit erforderlich – vertraglich genauer.
Wir konkretisieren die passende Projekt- und Vertragsstruktur und stimmen die nächsten vertraglichen Schritte ab.
Nach der vertraglichen Grundlage folgen die projektspezifische Planung und die weitere Umsetzung des Vorhabens.
Wichtig ist dabei: Nicht jede Anfrage führt automatisch gleich weit. Der erste Schritt ist immer die saubere Einschätzung.
Im Erstgespräch klären wir, ob der Strombedarf, die Dachfläche oder die Verbindung aus beidem der sinnvollste Ausgangspunkt ist.
Je klarer die wichtigsten Informationen vorliegen, desto besser lässt sich einschätzen, ob diese Lösung grundsätzlich zu Ihrem Unternehmen oder Ihrer Immobilie passt.
Erstgespräch anfragenUnverbindliche Ersteinschätzung auf Grundlage der verfügbaren Angaben.
Ein PPA, kurz für Power Purchase Agreement , ist ein Vertrag über die Abnahme von Strom. Er regelt unter anderem Liefermenge, Preislogik, Laufzeit, Herkunft des Stroms sowie Rechte und Pflichten der beteiligten Parteien. Wie der Vertrag konkret aufgebaut ist, hängt vom jeweiligen Projekt ab.
Bei einem Onsite-PPA wird der Strom direkt am Standort des Abnehmers erzeugt, zum Beispiel auf einem Gewerbedach. Bei einem Offsite-PPA stammt die vertraglich zugeordnete Strommenge aus einer räumlich getrennten Anlage. Die konkrete Liefer- und Bilanzierungsstruktur hängt vom jeweiligen Modell ab. Welche Variante passt, richtet sich unter anderem nach Standort, Verbrauch und verfügbaren Flächen.
Ein PPA ist in der Regel auf mehrere Jahre ausgelegt. Eine feste Standardlaufzeit gibt es jedoch nicht. Die konkrete Dauer hängt unter anderem von der Anlage, der Investition, der vereinbarten Strommenge, der Preisstruktur und der Risikoverteilung ab.
Das hängt unter anderem von der nutzbaren Fläche, dem Dachzustand, der Statik, dem Brandschutz, der Gebäudenutzung, den Eigentumsverhältnissen und der langfristigen Verfügbarkeit des Dachs ab. Für eine erste Einschätzung müssen noch nicht alle Gutachten vorliegen. Mehr zu den Voraussetzungen für Gewerbedächer .
Nein. Ein PPA kann auch ohne Dachflächenverpachtung umgesetzt werden. Ebenso kann eine geeignete Dachfläche verpachtet werden, ohne dass der Eigentümer den erzeugten Strom selbst abnimmt. Ein kombiniertes Modell wird geprüft, wenn Dachfläche, Strombedarf und Standort zusammenpassen.
Bei einer Dachflächenverpachtung liegen Investition und Betrieb der Photovoltaikanlage typischerweise beim Projektpartner. Der Eigentümer stellt die geeignete Dachfläche zur Verfügung. Beim Eigenbetrieb investiert der Eigentümer selbst und übernimmt auch die Betreiberverantwortung. Verpachtung und Eigenbetrieb im Detail vergleichen .